Was es zu mir zu sagen gibt...

Ich bin Britta Haschner, geb. Wiessner, Baujahr 1984 und ich lebe inzwischen mit meiner Familie im Süden Deutschlands. Nach meinem Studium arbeitete ich in "ganz normalen" Jobs in der Wirtschaft - und jetzt spreche ich mit Tieren...

 

Mein Hund Tony kam 2015 in mein Leben, und mit ihm begann diese spannende Reise, auf der ich mich immer noch befinde. Seit 2019 ist außerdem Milow an unserer Seite, vervollständigt unser "Rudel" und ist Tonys idealer Begleiter.

 

Auf die Tierkommunikation stieß ich über einen Link in einer Facebook-Gruppe. Und etwas in mir sagte sofort "Das muss ich ausprobieren." Einfach nur, um zu sehen, ob es geht. Und ich kann Dir sagen, meine Zweifel waren RIESIG. 

Zumindest genau 30 Sekunden lang... so lange dauerte es nämlich, bis die Tierkommunikatorin mich überzeugt hatte. Einfach dadurch, dass ich meinen Hund in ihren Worten und Beschreibungen zu 100% wiedererkannte.

 

Die Veränderungen, die nach diesem Gespräch stattfanden - auf einer "messbaren" Ebene wie beim Autofahren (wo Tony vorher Probleme hatte), aber vor allem auf der spürbaren Ebene in unserer Beziehung zueinander - erfüllten mich mit einer endlosen Dankbarkeit und Freude. Und die Gewissheit, dass ich diese Form der Kommunikation lernen möchte, ja einfach muss!, wuchs mit jedem Tag... kurz gesagt:

ich hatte meinen Herzensruf vernommen.


Ein ganzes Jahr durfte ich schließlich bei einer ganz wunderbaren Lehrerin in die Ausbildung gehen und auch darüber hinaus durch Praxisbegleitung und Lehrer*innenausbildung weiter lernen. Christine Beckmann unterrichtet(e) und begleitet(e) uns mit so viel Hingabe, Leidenschaft und Wertschätzung, dass ich ihr für ihre Arbeit gar nicht genug danken kann. 

Für mich ist klar, dass ich die Tierkommunikation in meinem Leben nie mehr missen möchte. 

 

Und ich danke und freue mich an dieser Stelle über all die, die mir schon ihr Tier anvertraut haben. Denn jedes dieser Gespräche ist ein absolutes Geschenk und verändert nicht nur viel für das Tier und seinen Menschen, sondern es verändert auch mich jedes Mal ein Stück und macht mich unglaublich froh, auf diese Art meinen Teil zu einem neuen Miteinander zwischen Mensch und Tier beitragen zu dürfen.